Die Einsatzbedingungen

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•durchschnittlich 2 m/s Fließgeschwindigkeit für wirtschaftlichen Betrieb
•Mindestwassertiefe
•Mindestabstand zur Fahrrinne
•Netzanbindung
•Genehmigungsverfahren
  • Restriktionen für den Standort Mittelrhein
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Der Rhein als internationale Schifffahrtsstraße
•absoluter Vorrang der Schifffahrt
•Abstand zur Fahrrinne
•Im Fahrwasser keine Behinderungen der Schifffahrt
•Abstand zu Landebrücken, Ausweichstellen etc.
Bei Standortsuche entsprechend zu berücksichtigen, flexible Anordnung der Strom-Bojen an die örtliche Gegebenheit
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Der obere Mittelrhein als Weltkulturerbe
•Prämisse: Weltkulturerbestatus nicht gefährden
•In der Wachau, ebenfalls Weltkulturerbe, keine Einschränkungen für die Strom-Boje beim langjährigen Einsatz
Strom-Boje erfordert keine Verbauung, keine langwierige Baustelle, im Betrieb kaum sichtbar, keine Störung oder Belastung durch Betrieb
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Der Rhein als Natura 2000-Gebiet (VS-Gebiet, FFH-Gebiet)
•Mittelrhein in weiten Teilen Vogelschutzgebiet und FFH-Gebiet
•teilweise Einschränkungen durch geschützte Fischarten
Strom-Boje ist fischgängig, nur niedrige Umdrehungszahlen
Falls erforderlich zeitweilige Abschaltung.
Strom-Boje liegt in der Strömung, geschützt sind demgegenüber vorwiegend Uferbereiche und Inseln.
Strom-Boje erfordert keine langwierige Baustelle, im Betrieb kaum sichtbar, keine Störung oder Belastung durch Betrieb.